friedenstag.
Der 25. Oktober erinnert in Osnabrück jedes Jahr an die Verkündung des Westfälischen Friedens von der Rathaustreppe aus. Vor 375 Jahren endete damit der Dreißigjährige Krieg, ein Konflikt, der unermessliches Leid über die Menschen brachte und ganze Landstriche zerstörte. Noch heute ist die Friedensbotschaft für die Stadt mehr als Geschichte: Sie inspiriert kulturelles Engagement, Begegnung und Diskussion über Frieden und gesellschaftliches Zusammenleben.
Rund um den Friedenstag gibt es jedes Jahr ein vielfältiges Programm, das historische Hintergründe mit kulturellen Aktionen verbindet. Lesungen, Vorträge, Konzerte oder Theateraufführungen laden dazu ein, sich auf unterschiedliche Weise mit dem Thema Frieden auseinanderzusetzen. Auch das Steckenpferdreiten und das Friedenssingen des Projektbüros sind Teil des Programms. Ansprechpartner für Fragen rund um das Gesamtprogramm ist das Büro für Friedenskultur.
Die Angebote des Friedenstags schaffen Raum für Austausch, kreative Mitwirkung und gemeinschaftliche Erfahrungen. So verbindet der Tag historische Erinnerung mit lebendiger Kultur und gibt allen Interessierten die Möglichkeit, sich aktiv mit dem Thema Frieden auseinanderzusetzen.
Auch in diesem Jahr finden rund um den 25. Oktober wieder zahlreiche Aktionen statt, die sowohl die Geschichte des Westfälischen Friedens als auch aktuelle kulturelle Auseinandersetzungen mit dem Thema Frieden in den Mittelpunkt stellen.
