büro für friedenskultur.
Das Büro für Friedenskultur ist ein zentraler Akteur der Friedensstadt Osnabrück. Seine Kernaufgabe ist die Initiierung und Förderung einer Kultur des Friedens – ein wesentlicher Baustein des Profils der Stadt.
Im Mittelpunkt stehen Werte wie Toleranz, Dialog, Weltoffenheit, Nachhaltigkeit, soziale Gerechtigkeit, Demokratie und Teilhabe. Die Arbeit erfolgt stets in enger Kooperation mit bürgerschaftlichen Akteuren, Vereinen und Institutionen und trägt so zu einer lebendigen Friedenskultur bei.
Das Büro gestaltet und unterstützt vielfältige Veranstaltungsformate, die das friedliche Zusammenleben fördern. Dazu zählen das internationale Kulturfestival „MeWe“, das Fest der Kulturen, der Tag der offenen Moschee, der Runde Tisch der Religionen oder der Initiativkreis Frauen und Glaube. Ebenso wichtig sind die jährlichen Internationalen Wochen gegen Rassismus sowie Projekte im Bereich der Erinnerungskultur, die für Rassismus und Antisemitismus sensibilisieren.
Darüber hinaus ist das Büro für Friedenskultur Ansprechpartner für die Stolpersteine, berät Antragsteller:innen und vergibt Fördermittel für interkulturelle Projekte sowie für Projekte der Erinnerungs- und Friedenskultur.
Alle Projekte werden in Kooperation mit professionellen Partnern und zahlreichen Vereinen umgesetzt. Dieses Netzwerk macht die Friedensstadt Osnabrück im Alltag erfahrbar und festigt ihren Ruf als Ort des Dialogs und des Miteinanders.
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